Serien, die richtig Lust auf den Sommer machen!

Donnerstag, 24. Mai 2018


Auf welche Serie ich gerade Lust habe, hängt bei mir sehr davon ab, welche Jahreszeit wir gerade haben. Im Winter gucke ich lieber düstere, komplexere Serien, gerne auch mit Fantasyelementen oder politischen Inhalten. Wenn im Frühling draußen endlich alles anfängt zu blühen und die Gedanken leichter werden, schaue ich besonders gerne richtig kitschige Dramen - in meinem letzten Serientipps Post findet ihr ein paar Serien, die meiner Meinung nach richtige Frühlingsgefühle erzeugen. 
Im Sommer hingegen mag ich leichte Serien, die sich einfach schnell durchsuchten lassen und auf die ich mich nicht zu sehr konzentrieren muss. Ihr kennt das doch bestimmt auch von eurem Leseverhalten, im Winter werden die dicken Herr der Ringe - Romane herausgeholt, während man im Sommer lieber die leichte Lektüre von Kerstin Gier oder Sophia Kinsella mit ins Schwimmbad nimmt. Meine perfekten Sommerserien müssen also Drama enthalten, Humor und Liebe. Und vor allem Meer, Strand und Sonnenschein.

Ausgemistet - Doch wohin jetzt damit?

Samstag, 5. Mai 2018


Nach meinem Auszug letztes Jahr in unsere erste gemeinsame Wohnung, steht jetzt Ende Mai für meinen Freund und mich ein Umzug in eine neue Wohnung an. Schon als ich ausgezogen bin, habe ich unglaublich viel ausgemistet. In meinem alten Kinderzimmer haben sich viele Sachen angesammelt, die ich nicht mit in meine neue Wohnung und mein neues Leben nehmen wollte. Und auch bei unserem jetzigen Umzug stand wieder mal Ausmisten an. Da nun ein Umzug vom Dorf in die Innenstadt ansteht, wird sich unser Wohnraum etwas verkleinern. Aber dass die Mieten in der Stadt höher sind ist ja jetzt auch keine Neuigkeit und nehmen wir für unsere gute Lage gerne in Kauf. Aber dadurch, dass wir uns verkleinern, wird es uns natürlich auch an Stauraum fehlen und bereits in einem halben Jahr haben sich viele Sachen angesammelt, die wir vom Platz her überhaupt nicht in unsere neue Wohnung mitnehmen können. Da ich nun also schon etwas Erfahrung im erfolgreichen Ausmisten gesammelt habe, sind hier nun ein paar Tipps von mir, damit auch ihr in Zukunft besser ausmisten könnt:

Meine Lieblingsposts aus dem April

Mittwoch, 2. Mai 2018


Nachdem Anfang April eine Freundin für ein paar Tage zu Besuch war und direkt im Anschluss das zweite Semester losging, in welches ich mich erst einmal wieder einfinden musste und was mich von Anfang an ziemlich in Anspruch genommen hat, kam ich recht wenig dazu, Blogposts zu lesen. Erst ab Mitte des Monats habe ich wieder die Zeit dafür gefunden und obwohl ich weniger Zeit für das Lesen von Posts hatte, hat mir das wenige, das ich gelesen habe, wirklich gut gefallen, sodass ich heute doch noch einige Posts habe, die ich euch vorstellen mag.
Außerdem möchte ich euch für das liebe Feedback unter meinem letzten Post dieser Reihe - und damit auch gleichzeitig dem ersten - danken. Ich habe mich sehr gefreut, dass diese Reihe scheinbar so gut bei euch ankommt! Das motiviert mich umso mehr, diese Reihe fortzuführen und immer weiter die Augen nach tollen neuen Blogs und Posts offen zu halten.

Was studiere ich eigentlich?

Mittwoch, 18. April 2018


Nach meinem Update über das erste Semester dachte ich mir, es wäre für euch ganz interessant zu wissen, was genau ich überhaupt studiere. Wie jeder hat sich mein Berufswunsch im Laufe meiner Kindheit viele Male geändert. Ganz früher wollte ich Flugbegleiterin werden (das Wort Stewardess konnte ich damals nichtmal richtig aussprechen). In der Grundschule wechselte es dann zu Lehrerin. Nebenberuflich wollte ich Autorin werden, schon damals hat sich meine Leidenschaft für das Schreiben aufgetan. Auf dem Gymnasium entwickelte sich kurz der Wunsch zu Modedesign, aber da ich im Zeichnen nicht sonderlich begabt bin, verlor ich das Interesse daran schnell wieder. Zurück zum Schreiben - Journalistin sollte es diesmal werden. Danach Buchhändlerin. Ein Jahr lang Lektorin. In der Oberstufe wollte ich dann auf einmal Immobilienmaklerin werden und begann, mich nach passenden Studiengängen umzuschauen. Gar nicht so einfach in Deutschland, denn in diese Richtung gibt es nur wenige passende Angebote. Nachdem ich aber Englisch und Wirtschaft als Leistungskurse in der Schule gewählt hatte, war ich mir ziemlich sicher, dass ich damit schon gute Vorraussetzungen für die Zukunft hätte. Als sich mein Interesse an Wirtschaft immer weiter legte und dieses nun mal Voraussetzung für einen Studiengang in dieser Richtung ist, kamen mir immer mehr Zweifel, ob der Studiengang überhaupt das Richtige für mich sei. Mit Mathematik wollte ich in meinem Beruf auch auf keinen Fall etwas zu tun haben. Tourismusmanagment interessierte mich nun, doch die Studienorte sagten mir so gar nicht zu. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon sehr auf Regensburg als Studienort festgefahren und erkundigte mich nun, was es denn dort noch für weitere Angebote gab. Auf einmal tauchte Kulturwissenschaft auf meinem Bildschirm auf und umso mehr ich mich über diesen Studiengang informierte, desto sicherer wurde ich mir: Das sollte es sein. Nur musste man dafür an der Universität Regensburg noch einen zweiten Studiengang belegen.